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/showthread.php 1118 build_postbit
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/inc/functions_post.php 934 eval
/showthread.php 1118 build_postbit
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/inc/class_error.php 153 errorHandler->error
/inc/functions_post.php(934) : eval()'d code 11 errorHandler->error_callback
/inc/functions_post.php 934 eval
/showthread.php 1118 build_postbit
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/showthread.php 1617 eval




Zu Text Nr. 8 der Übungsbuchs, Teil II
(06.09.2013, 23:26)Gast MM schrieb: ich will, verdammt .....(Zensur) noch mal, meinen Bruder nicht ver- be- usw. urteilen.
EGAL, was ich wahrzunehmen und zu sehen und zu glauben meine.

Ja genau, nur das allein ist schon ein abendfüllendes Programm.

Herz Elisabeth
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(07.09.2013, 04:22)Stephan schrieb: ein absolut Frieden und bedingungslose Liebe ausstrahlender Weisheitslehrer mit viel Humor, dem Angst völlig fremd ist etc. Und dieser Jesus kommt mir sehr vertraut vor, der ist mir sehr nahe, es ist wie eine noch ganz vage, aber wunderbare Erinnerung - und den liebe ich total.

Ich habe zu Hause ein kleines Figürchen des lachenden Buddha. Er lacht so breit über das ganze Gesicht, dass man meint, man könne seinen dicken Bauch wackeln sehen. In der christlichen Kunst habe ich noch nie einen lachenden Jesus gesehen. Ich nehme deine Schilderung jetzt als eine Anregung, auch die Vorstellung von einem lachenden Jesus zuzulassen. Bilder sind nur Bilder und nicht mehr als das, aber sie können als Wegmarkierung manchmal nützlich sein.

Herz Elisabeth
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(07.09.2013, 16:10)Gregor schrieb: Zu dem Thema heißt es im Kurs, dass es weit jenseits des Kursziels ist. Die WAHRHEIT lässt sich nicht erfahren - solange Wahrnehmung existiert, ist Erkenntnis nicht möglich. Und die WAHRHEIT lässt sich nur erkennen, wie der Kurs dieses Verb benutzt.
Mit dem Tod hat das absolut nichts zu tun, denn die Welt wird nicht durch den Tod verlassen, sondern durch die WAHRHEIT.

Ok. Wobei WAHRHEIT ja jenseits der Wahrnehmung ist, also gibt es keinen Tod, sondern nur ein Ende der Wahrnehmung (was aber jenseits der Zeit geschieht). Richtig? Das würde glaube ich meinen Überlegungen durchaus nahe kommen.

Zitat:Den letzten Schritt wird GOTT selbst tun, heißt es im Kurs, den Schritt von der RECHTGESINNTHEIT (Kursziel) zur EINSGESINNTHEIT.

Ja.

Zitat:Mal anders herum betrachtet: kann ich (im Gegensatz zu anderen "ichs") den HIMMEL erfahren (mal losgelöst von der Kurs-Bedeutung von "erfahren" und "erkennen")? Nein, das wäre ein Widerspruch in sich.

Stimmt. Aber an dem Punkt wird das Ganze eh für den Verstand nur noch paradox.

Zitat:Und nun geht die fruchtlose Spekulation los: was passiert mit dem "ich" nach dem Tod? Kommt es immer wieder auf die Welt (Reinkarnation), bis zum "Jüngsten Gericht" (dazu gibt's ein eigenes Kurskapitel)? Das ist die Vorstellung der unsterblichen individuellen Seele - der Kurs nutzt diesen Begriff aus gutem Grund nicht. Ich persönlich sehe auch keinen Grund, von einem "Geistsplitterchen" auszugehen, das den Tod des Körpers bis zum "Ende des Weges" überdauert - auch wenn Gary Renard das durch seine Geschichte von Arten und Pursah implizit voraussetzt, obwohl die Kapitel "Reinkarnation" und "Tod" im Handbuch für Lehrer das völlig anders darstellen.

Das sehe ich auch so. Bei diesen ganzen Reinkarnations-Spekulationen wird meiner Meinung nach der Fehler gemacht, von linearer Zeit und von Geist IM Körper auszugehen. Wenn aber klar ist, dass Körper im (gespaltenen) Geist erscheinen, stellt sich die Frage nach Wiedergeburt gar nicht mehr.

Grüße,
Tom
So verstehe ich es jedenfalls.....
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(08.09.2013, 11:59)Thomas schrieb: Ok. Wobei WAHRHEIT ja jenseits der Wahrnehmung ist, also gibt es keinen Tod, sondern nur ein Ende der Wahrnehmung (was aber jenseits der Zeit geschieht). Richtig? Das würde glaube ich meinen Überlegungen durchaus nahe kommen.

Das Ender der Wahrnehmung ist der letzte Schritt, den GOTT selbst tut. Es entzieht sich völlig jedem Verständnis und hat auch nichts mit irgend welchen Zielen zu tun, die der Kurs anbietet. Der Kurs geht gerade bis vor die "Himmelspforte".
http://www.ggeissmann.de/wunderstudien/H...ndual1.htm

Den Tod gibt es nicht ("Was ist der Tod?" im Handbuch ist da sehr konsequent. Ich nutze Teilstücke daraus gerne bei Beerdigungen). Aber trotz allem ist der individuelle "Tod" ein echter Knackpunkt, der zu allerlei Gedankenspielen und Ängsten führt, die nicht einfach abzutun sind. Den Glauben an den Tod zu verleugnen führt zu nichts.

Hier hilft nur SEINE (MEINE) "Aufklärung".

(08.09.2013, 11:59)Thomas schrieb: Wenn aber klar ist, dass Körper im (gespaltenen) Geist erscheinen, stellt sich die Frage nach Wiedergeburt gar nicht mehr.

Umkehrungen dieser Art führen zu erstaunlichen neuen Sichtweisen. Bezieht man alle vermeintlichen Persönlichkeitsmerkmale wie (private) Gedanken, Gefühle, Intuitionen, Erfahrungen, innere Stimmen, Eingebungen etc. mit ein, wird es richtig spannend.

Herz Gregor
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(08.09.2013, 12:17)Gregor schrieb:
(08.09.2013, 11:59)Thomas schrieb: Wenn aber klar ist, dass Körper im (gespaltenen) Geist erscheinen, stellt sich die Frage nach Wiedergeburt gar nicht mehr.

Umkehrungen dieser Art führen zu erstaunlichen neuen Sichtweisen. Bezieht man alle vermeintlichen Persönlichkeitsmerkmale wie (private) Gedanken, Gefühle, Intuitionen, Erfahrungen, innere Stimmen, Eingebungen etc. mit ein, wird es richtig spannend.

Herz Gregor

Aber ist das nicht die einzige Möglichkeit, um den Kurs zu lernen? Ich umgebe mich auch gern immer mal wieder mit "inneren Stimmen". Aber scheint irgendwie ne Sackgasse zu sein. Der Gutmensch kommt immer wieder durch und bewertet munter vor sich hin. Mich immer wieder an den Rand eines "Ich weiß nicht" zu begeben, scheint mir hilfreich.

Dennoch erlebe ich mein Dasein als grundsätzlich leichter, wenn ich im Rahmen meiner Möglichkeiten den Kurs anwende.

Herz
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(08.09.2013, 12:17)Gregor schrieb: Den Tod gibt es nicht ("Was ist der Tod?" im Handbuch ist da sehr konsequent. Ich nutze Teilstücke daraus gerne bei Beerdigungen). Aber trotz allem ist der individuelle "Tod" ein echter Knackpunkt, der zu allerlei Gedankenspielen und Ängsten führt, die nicht einfach abzutun sind. Den Glauben an den Tod zu verleugnen führt zu nichts.

Das stimmt. Wenn nur ein bißchen Körperidentifikation da ist, kommt auch die Angst vor dem Tod auf. Und selbst wenn ich zu wissen glaube, dass ich nicht in der Welt bin, sondern die Welt in meinem Geist, so habe ich klammheimlich Angst, dass die Wahrnehmung, dass dieser Traum endet.....
So verstehe ich es jedenfalls.....
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(08.09.2013, 00:05)Gregor schrieb:
(07.09.2013, 21:22)René schrieb: Sagt der Kurs nicht auch, dass die wahre Wahrnehmung der Erkenntnis schon so nahe ist, fast zum verwechseln ähnlich?

Der Kurs zieht nun mal - im Gegensatz zu Advaita oder Zen - eine Trennlinie zwischen der WAHRHEIT und der Welt, und damit zwischen EINSGESINNTHEIT und Rechtgesinntheit.

Ist klar, und voll akzeptiert.

(07.09.2013, 21:22)René schrieb: Das einzige, was begriffen werden muss, ist jedoch, dass die Geburt nicht der Anfang und der Tod nicht das Ende ist.

Gregor schrieb:Und wieder stellt sich die Frage: "An wen wendet sich der Kurs? Wen fordert er auf, die eine Entscheidung zu treffen?"

Sollte eigentlich auch klar sein. Erinnern wir uns doch daran, über die kleine Wahnidee des Getrennt-seins zu lachen.
Mit dem Kurszitat: ...dass der Tod nicht das Ende ist, wollte ich andeuten, dass auch das "Lernen" nicht zu Ende ist, wie ich glaube. (Womit ich damit nicht meine, dass es deshalb zwangsläufig zu einer Reinkarnation kommen muss.)

Gudrun hat auf das Kurszitat sehr treffend geantwortet:

Zitat:Ja, und das sogenannte "Leben dazwischen" ist auch nicht wahr.
Alles ist nur ein Geschehen im Traum. Zum Glück.

...was ja besagt - und was ich auch glaube - dass der Traum, oder die illusorische Welt auch jenseits des körperlichen Todes existiert.
die Welt wird nicht durch den Tod verlassen, sondern durch die WAHRHEIT

Gregor schrieb:Ist es das individuelle "Ich", gekennzeichnet durch die spezifischen Persönlichkeitsmerkmale, auf die sich die Identifikation bezieht?

Schwierig zu beantworten. Smile
Klar ist nur, wie im Kurs das Ego beschrieben ist: die Summe aller Vorstellungen über sich und alle eingebildeten und darüber gestülpten Attribute, die große krampfartige Anstrengung sich als separat und getrennt zu empfinden. Und nur dieses gilt es zu überwinden. Vom Überwinden eines "Ichs" ist - soweit ich weiss - nicht die Rede.
Das erinnert mich an ein Erlebnis, wo ich als Beobachter mich mit dem Beobachteten als eins empfand und dennoch löste sich der Beobachter (Ich) und sein Standpunkt nicht auf. Gleichzeitig und gleichräumlich getrennt und nicht getrennt in einem. (eigentlich nicht zu beschreiben)

(07.09.2013, 21:22)René schrieb: Wie könnte der Kurs sonst sagen, dass dies ein Pflichtkurs ist, aber dass es jedem frei steht zu entscheiden, wann er gemacht wird?

Gregor schrieb:Und das ist ein Beleg dafür, dass dieses "Ich" überlebt? Das wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet.

Nein, kein Beleg, eine Andeutung. Kurs: "...die Welt wird nicht durch den Tod verlassen."

Gregor schrieb:Im Zen gibt es das schöne Koan "Zeig mir dein Gesicht, bevor deine Eltern waren". Mit Reinkarnation hat das rein gar nichts zu tun, im Gegenteil: es dient dazu, das "Ich" aufzulösen.

Im Zen kenn ich mich nicht aus um darauf entsprechend zu antworten, ausser, dass mir dieses Koan sehr anspricht, und ich mich frage, ob damit wohl eher das Ego gemeint ist, die Form, Veranlagungen, Einfluss der Eltern, Vererbungen und Erziehung, eben all die verzerrten Identifikationen die das Ego ausmachen.

Gregor schrieb:Neben der zeitgenössischen New Age Reinkarnation kenne ich ein paar andere Vorstellungen, wie die von Jakob Lorber: die Seele besteht aus Geistteilchen aus vergangenen Leben, vom Mineral ("Stein") über Pflanzen, Tiere bis zum Menschen. Zwei kluge Hunde ergeben einen dummen Menschen (ernsthaft, ist nicht von mir). Und beim Tod lösen sich die Teilchen wieder auf und formieren sich neu.

Jakob Lorber kenn ich gut.
Kann mich an den Teil, den du erwähnst, gut erinnern.
Da wird von zweierlei Arten/Wegen der Rückkehr des Menschen zu GOTT gesprochen. Die einen kommen von "Oben", aus den feinstofflichen Welten/Planeten, um sich hier (begründeter weise) den letzten "Schliff" zu holen, um sich mit GOTT endgültig zu vereinen. Die zweite Kategorie ist der Teil des Menschen, der von "Unten" kommt, der in unzählige Geist-Teile zersplitterte Teil. Das materielle Universum ist der Ausdruck des zersplitterten, in Kälte erstarrten und gebundenen Geistes, sich seiner Herkunft nicht mehr bewusst. Durch Reibung und Wärme/Hitze, Kollisionen und sonstigen Ereignissen werden diese Geist-Partikeln aus ihrer Gebundenheit gerissen, wo sie frei schwebend, durch das Gesetz der Anziehung und des Resonanzgesetzes (gleiche Wellenlängen ziehen sich an und verstärken sich) sich zu höheren und sich bewussteren Einheiten verbinden und verkörpern - bis hin zur menschlichen Bewusstheit, der ursprünglichen Ausgangslage und letzten Abschnitt der Rückkehr.

Herz René
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(08.09.2013, 13:27)René schrieb: Vom Überwinden eines "Ichs" ist - soweit ich weiss - nicht die Rede.

Wäre auch schlimm. Wer sollte dann meinem Bankmenschen erklären, dass "ich" Kohle brauche?

Der Kurs spricht ja auch von der Nützlichkeit des Körpers als einzige Möglichkeit der Kommunikation hier. Und wie bereits zuvor gesagt: der Kurs dient nicht dazu, in der Welt nicht mehr zu "funktionieren".

Herz Gregor
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(07.09.2013, 16:10)Gregor schrieb: Ich persönlich sehe auch keinen Grund, von einem "Geistsplitterchen" auszugehen, das den Tod des Körpers bis zum "Ende des Weges" überdauert - auch wenn Gary Renard das durch seine Geschichte von Arten und Pursah implizit voraussetzt, obwohl die Kapitel "Reinkarnation" und "Tod" im Handbuch für Lehrer das völlig anders darstellen.

M.E. ist das eine Verkennung Gary Renards. Denn die Botschaft in seinen Büchern (insbesondere dem zweiten "Unsterblich") ist ja gerade, dass wir nicht hier (in der Welt) sind und dass es in Wahrheit keine Reinkarnation gibt, dass alles nur eine Projektion im Geist ist. Arten und Pursah, die er selber in Interviews als Projektionen des rechtgesinnten Teils des gespaltenen Geistes bezeichnet, lassen ihn in diesem zweiten Buch ja auch gerade deshalb eine lange Reihe unzähliger "seiner" Inkarnationen sehen, damit er lernt, dass dieser Körper "Gary" unbedeutend ist. Es wird auch erwähnt, dass er natürlich nicht nur diese Personen war/ist/sein wird, sondern letztendlich sämtliche je geträumten Figuren. Es ist also eine anschauliche Darstellung gerade dieser beiden, von Dir erwähnten Kapitel des Handbuchs.

Und nochmal zur Wiederholung: die Linearität der Zeit ist nur eine Täuschung, alles ist nur der eine Augenblick, in zahllose, in Wahrheit gleichzeitige Partikel aufgefächert. Und deshalb kann man die scheinbare Reinkarnation auch so beschreiben: So wie es in dem Leben einer Person wiederkehrende Muster und Themen gibt, so gibt es auch zwischen Personen unterschiedlicher Zeiten wiederkehrende Muster und Themen, die man dann landläufig als einander inkarnatorisch im engeren Sinne zugehörig bezeichnet - und wiederum: alles ist gleichzeitig!!! und findet nur im Geist statt.
DU, der eine SOHN GOTTES träumst das alles nur.

Als ich meinen vorherigen Beitrag über meine enge Beziehung zu Jesus geschrieben habe, stand zunächst im Vordergrund das Gefühl, ich bin ihm in in seinem letzten Leben (als wer auch immer) begegnet. Dann schob sich der Gedanke ein, ich war selbst Jesus und natürlich habe ich ihn ersteinmal beiseite zu drängen versucht. Denn sowas darf man ja nicht denken, denn sonst gilt man als psychotisch und kommt in die Klapse. Dann aber habe ich ihn akzeptiert, weil Jesus das Bild/Symbol für mein, d.h. unser aller wahres SELBST ist - CHRISTUS. Die Person "Jesus" ist einfach nur eine story, eine Traumfigur im Traum des gespaltenen Geistes wie alle anderen auch, die letztlich nicht existiert - nie existiert hat. Sie kann aber (=rechtgesinnte Wahrnehmung) dazu benutzt werden, sich immer öfter und klarer an die Wahrheit, das zeitlos-ewige EINSSEIN von VATER und SOHN, bzw. den HIMMEL zu erinnern und allmählich aus dem Traum zu erwachen.

Herz Stephan
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(08.09.2013, 11:59)Thomas schrieb:
(07.09.2013, 16:10)Gregor schrieb: Mit dem Tod hat das absolut nichts zu tun, denn die Welt wird nicht durch den Tod verlassen, sondern durch die WAHRHEIT.

Ok. Wobei WAHRHEIT ja jenseits der Wahrnehmung ist, also gibt es keinen Tod, sondern nur ein Ende der Wahrnehmung (was aber jenseits der Zeit geschieht).

Grüße,
Tom

Ich glaube nicht, dass die Wahrnehmung zwangsläufig mit dem körperlichen Tod endet. Siehe Kurszitat oben.

Herz René
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